Multimedia Station
Kultur ins Haus geliefert
Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein war Verena einer der häufigsten weiblichen Vornamen in Stäfa. Doch woher kommt dieser Name überhaupt? Was für Persönlichkeiten haben ihn getragen…
Im Zusammenhang unserer Sonderausstellung zur Seidenindustrie in Stäfa hat das Museum zur Farb einen hablbstündigen Dokumentarfilm produziert, bei dem das Tier, das dem Seidenstoff zugrunde liegt…
Kennen Sie noch die Büchlein, die man während der Schulzeit seinen Mitschülerinnen und Mitschülern herumgereicht hat, damit sie sich darin verewigen können?
Fotografien und Postkarten aus unserer Sammlung wecken Erinnerungen an den bitterkalten Winter 1962/63, als das letzte Mal der ganze Zürichsee zufror…
Variationen von Pudding essen wir heute als süssen Dessert. Doch früher bedachte man etwas andere Speisen mit diesem Namen…
Ein altes Likör-Rezept aus Stäfa bringt uns auf eine kleine Geschichte des Zuckers. Seit wann kennt man diesen Süssstoff in Europa?
Bei manchen Gegenständen ist schon ihr Transport in Museum ein kleines Abenteuer, so auch bei unserer Obstspritze.
Wie hatte man Nahrungsmittel aufbewahrt, bevor in jeder Küche ein Kühlschrank stand? Seit wann werden Esswaren eingekocht?
Ein Vereinshorn des Veloclubs Stäfa aus dem Jahr 1911 führt von den Sommerblumen vor dem Museum zurück in die Frühgeschichte der Menschheit…
Mit Bettpfannen, wie derjenigen, die wir in unserer Sammlung haben, versuchten unsere Vorfahren sich in kalten Winternächten warmzuhalten.
Ein 90-jähriges Jojo, Puppen mit Kleidchen nach der Mode 1920er-Jahre, ein Spielzeugkasten mit Drucker-Utensilien aus der Zeit am Ende des 19. Jahhunderts…
Stäfa ist heute Sitz eines der führenden Hersteller von Hörgeräten. Die praktischen und mit modernster Technologie ausgestatteten Geräte sind so klein, dass man sie fast nicht mehr sieht im Ohr.
Der spätere Textilfabrikant und Politiker Benjamin Ryffel ist auf diesem Portrait von 1812 als Knabe zu sehen.